Tanja Schwarz (*1987, CH) arbeitet schreibend und zeichnend an den Schnittstellen von Philosophie und Kunst.  Sie würde gerne verstehen, was es bedeutet, hier zu sein und ich zu sagen. Seit 2020 forscht sie im Rahmen der Künstler:innen-PhD-Gruppe “Der zuteilende Teil” (ZHdK/Uni Linz) zum Problem des Sinns und zum Verhältnis von Kunst und misslungener Selbstverhärtung. Sie ist kurz davor etwas Entscheidendes herauszufinden. Sie ist Gastdozentin an der HKB und im FSP Transdisziplinarität der ZHdK. Zurzeit lebt sie in Biel und arbeitet an einem Gedicht, das in der ersten Zeile feststeckt: Es kommt, was in mir ist, nicht heraus –



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